7. Oktober 2020, 10:00

Weitere Exchange Migration nach Linux

Ein weiterer Kunde aus dem Mittelstand (ca. 250 Benutzer verteilt über mehrere Standorte) ist aktuell dabei seine Exchange-Infrastruktur auf freie Software zu migrieren. Mit der schlüsselfertigen Einrichtung des neuen Linux-Mailservers habe ich meinen bescheidenen Beitrag dazu geleistet. Die übrige Einrichtung der Benutzer und die Datenmigration erfolgt von der eigenen IT-Abteilung des Kunden.

Benutzer können weiterhin in Ihrer gewohnten Outlook-Umgebung und mobilen Clients arbeiten, wenn die neuen EAS-Accounts “side-by-side” zu den bestehenden Exchange-Konten ausgerollt werden. Von einer Sekunde auf die nächste kann ohne Downzeit nur durch Konfigurationswechsel am Reverse-Proxy und Mailgateway gewechselt werden. Aufwändige, kostenintensive und vor allem “harte” Exchange-Migrationswege entfallen.

Das Beste aber: Keine Exchange-Blackbox mehr, kein Lock-in-Effekt1 und keine Abo-Kostenfallen, die Microsoft kürzlich angekündigt hat2.

Wer sich nicht in digitale Abhängigkeiten begeben will, der setzt auf freie Lösungen.
Gerne helfe ich bei der Migration weiter.

Einfach ansprechen!
Tomas Jakobs


  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Lock-in-Effekt#Computer ↩︎

  2. https://www.golem.de/news/microsoft-es-wird-einen-nachfolger-von-office-2019-geben-2009-151057.html ↩︎

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